Der Verein Rage de Vert liefert biologische und lokal produzierte Gemüse in Körben nach dem Modell der Regionalen Vertragslandwirtschaft (RVL). Am Anfang produzierte der Verein in einem Garten in der Stadt Neuenburg. Als der Gemüseanbau ausgedehnt wurde, kamen zuvor brachliegende Flächen am Stadtrand dazu. Schliesslich konnte in Thielle eine Fläche in der Landwirtschaftszone von einem Landwirt gepachtet werden. Der Verein zielt mit dem Abonnementssystem darauf ab, die Verbindung zwischen Produzierenden und Konsumentinnen und Konsumenten zu festigen. Ein weiteres Ziel ist es, die Produzierenden fair zu entlöhnen, was durch die direkte Vermarktung und das Gemüse-Jahresabo der Mitglieder aber auch über die Sensibilisierung der Konsumentinnen und Konsumenten für die Realitäten der landwirtschaftlichen Tätigkeit erreicht werden soll.

Steckbrief

Kontakt

Rechtsform Nicht gewinnorientierter Verein
Arbeitskräfte 2 Vollzeitäquivalente (VZÄ): Gärtner; 0,5 VZÄ: Abonnentinnen und Abonnenten (2 Halbtage pro Abonnement pro Jahr), 0,6 VZÄ: punktuelle Hilfe durch Praktikantinnen und Praktikanten und Freiwillige. Administration, Kommunikation und Informatik sind Aufgaben des Vorstands, die auf freiwilliger Basis wahrgenommen werden.
Produktion Zwischen 50-75 verschiedene Gemüsearten
Verarbeitung punktuell (Sauerkraut)
Vermarktung Bio-Knospe-Gemüsekörbe (Regionale Vertragslandwirtschaft), Überschüsse werden auf einem Mikro-Wochenmarkt im Quartier verkauft
Betriebsstart 2010 (brachliegendes Land und Garten im Zentrum von Neuenburg), 2015-2016 Umzug auf die landwirtschaftliche Parzelle in Thielle (der Stadtgarten wird weiterhin bewirtschaftet)
Gemüseanbaufläche 10 768 m2 (mit Trittwegen)
Landwirtschaftliche Nutzfläche 1,8 Hektaren (Kulturen auf 1,4 Hektaren)

Garten in der Stadt, Kulturen in der Landwirtschaftszone auf einer von einem Landwirt gepachteten Fläche

Boden Tonig, schwierig zu bearbeiten, hoher Humusanteil, wenig Steine, Bodenmächtigkeit ca. 40 cm
Klima 100 bis 130 mm Niederschlag monatlich und durchschnittlich 4,5 bis 8,5 Sonnentage (Bewölkungsgrad unter 20 %) pro Monat. Durchschnittstemperatur Juni bis September: 21 bis 24 °C (maximale Tagesdurchschnittstemperatur), minimale Durchschnittstemperatur November bis Februar -1 bis 3 °C

Gouvernanz

Organe des Vereins bilden die Generalversammlung (alle Vereinsmitglieder), ein von der GV gewählter Vorstand und die Rechnungsrevisoren. Die Gärtnerinnen und Gärtner sind vom Verein angestellt und werden gleichzeitig im Entscheidungsgremium vom Vorstand, der ihnen subsidiär beigeordnet ist, unterstützt. Zur Umsetzung einer grösstmöglichen horizontalen Organisations- und Entscheidungsstruktur werden alle Beschlüsse innerhalb des Gärtnerteams und gemeinsam mit dem Vorstand diskutiert. Die Generalversammlung ist der bevorzugte Rahmen, um Anregungen und Einschätzungen der Mitglieder zu diskutieren.

Design

Bis Ende 2019 wurde auf zwei Parzellen nach dem Modell der bio-intensiven Landwirtschaft gewirtschaftet:

  • Die eine Parzelle umfasst 12 Gärten mit je 11 Beeten, die jeweils 30 m lang und 90 cm breit sind (total 3564 m2 plus 1440 m2 Trittwege). Auf dieser Parzelle stehen auch vier fixe Folientunnel (je 30 m lang und 9 m breit). Die Tunnelfläche ist in 5 Beete aufgeteilt (je 90 cm breit). Zudem stehen auf der Parzelle 4 kleinere Folientunnel von 30 m x 4 m, deren Fläche in je drei 90 cm breite Beete aufgeteilt ist. Die geschützte Anbaufläche beträgt somit 1152 m2.
  • Die zweite Parzelle wird für extensiven Gemüseanbau genutzt. Sie umfasst ca. 3700 m2.

Im Jahr 2020 wurden die beiden Parzellen zusammengelegt. Daraus ergaben sich 19 Gärten à je 12 Beete, die 30 m lang und 75 cm breit sind. Dazwischen verlaufen 40 cm breite Trittwege.

Fortier Jean-Martin (2016). Le jardinier-maraîcher – Manuel d’agriculture biologique sur petite surface.

www.lejardiniermaraicher.com

u-farming. Jardiner le futur. Weiterbildungen in u-farming unter:

www.u-farming.ch

Administrationssoftware für RVL

acp-admin.ch

Fruchtwechsel
2019

Parzelle 1: 2-3 Kulturen pro Jahr, 3-4 Kulturen pro Jahr im Tunnel

Fruchtfolge pro Garten:

Leguminosen – Kreuzblütler > Doldenblütler > Zwiebelgewächse > Leguminosen – Kreuzblütler > Wiese > Le-guminosen – Zwiebelgewächse > Kürbisgewächse > Doldenblütler > Kreuzblütler > Leguminosen – Zwiebelge-wächse > Doldenblütler > Gänsefussgewächse

Parzelle 2: Kürbis, Sellerie, Lauch, Kohl mit eigener Fruchtfolge

2020

Die Kulturen der Parzelle 2 wurden nach dem Modell der Parzelle 1 in die Fruchtfolge pro Garten überführt.

Lagergemüse:

Karotte, Herbstrübe, Bodenkohlrabi, Zwiebel, Kohl, Lauch, Sellerie, Schwarzwurzel, Haferwurzel, Rande, Kürbis, Knoblauch, Rettich

Fruchtfolge pro Garten:

Gänsefussgewächse > Doldenblütler (Sellerie) > Leguminosen – Kreuzblütler > Zwiebelgewächse > Kürbisge-wächse > Doldenblütler > Kreuzblütler (Kohl) > Leguminosen – Zwiebelgewächse > Wiese > Kürbisgewächse > Kreuzblütler > Leguminosen – Zwiebelgewächse > Doldenblütler > Kürbisgewächse > Leguminosen – Kreuzblütler > Zwiebelgewächse (Lauch) > Doldenblütler > Kreuzblütler (Kohl) > Wiese

Alle Ernterückstände werden gehäckselt und auf dem Feld zurückgelassen (ausser Bohnen, Auberginen, Peperoni). Die Setzlinge werden zugekauft.

Düngung

Kompost ist der Hauptdünger. Derzeit wird er noch nicht betriebsintern produziert, weshalb er von ausserhalb zugeführt wird.

  • Vor dem Pflanzen wird 1 kg Kompost pro Beet verteilt.
  • Einmal im Jahr wird mit BioOrga gedüngt.
  • Nach der Ernte werden alle Ernterückstände gehäckselt und auf dem Feld belassen (ausser Bohnen, Auberginen, Peperoni).
  • Eine Mistgabe pro Jahr auf der extensiven Parzelle nach dem Pflügen (2019).
Krankheits- und Schädlingsbekämpfung
  • Insektenschutznetz zum Schutz der Kohlkulturen
  • Schneckenkörner jeweils nach der Saat
  • Regelmässige Behandlung mit Schmierseife 2 % gegen Blattläuse im Frühling
  • Selbstgebraute Brennesseljauche für Tomaten
  • Topcat-Fallen gegen Feldmäuse
Weitere Informationen

Rage de Vert ist mit der Knospe zertifiziert, da der Verein auf landwirtschaftlichen Flächen produziert, die zu einem zertifizierten Biobetrieb gehören.

Gebäude und Infrastruktur
  • Miete eines ehemaligen Stallgebäudes von 180 m2 als Maschinenunterstand im Winter, zur Lagerung von Werkzeugen und Material, der Körbe und einiger Gemüsearten
  • Miete eines Lagerkellers beim Nachbarn Perspective Plus mit einem kleinen Kühlraum für die Lagerung der Wurzelgemüse
Material
  • Motorfräse (75cm); 2019: 2 Stk., eine wurde 2020 verkauft
  • Drehpflug, Kreiselegge und Mulcher
  • Grelinette, Mäher, Kräuel, 2 Handsämaschinen
  • Kauf eines Mikrotraktors (18 PS, 400 kg) mit einer kleinen Mulde und einem Grubber
Bewässerung
  • Fixe Folientunnel: Tropfbewässerung mit Einwegschlauch, Beregnung im Winter
  • Beregnungssystem für die Freilandkulturen (Düsen auf der Extensivparzelle und Sprinkler auf der Intensivparzelle).
Kernteam
Arbeit Gemüsebau:
  • 2 VZÄ (4 Gärtner/-innen à 50 %)
  • 0,5 VZÄ Abonnentinnen und Abonnenten (180 Abonnenten, die jährlich zwei halbe Arbeitstage leisten)
  • 0,6 VZÄ Praktikantinnen, Praktikanten, Freiwillige und Praktika zur sozialen und beruflichen Integration (Vertrag ISP)
Arbeit Administration:
  • 0,25 VZÄ für Administration und Kundenkontakt (0,1 VZÄ obligatorisch für die Administration, übrige Zeit für Kontaktpflege mit Abonnentinnen und Abonnenten)
Organisation

Die Vorstandsmitglieder erledigen administrative Arbeiten und Aufgaben in Informatik, Kommunikation und Rechnungswesen auf freiwilliger Basis. Gärtnerinnen und Gärtner sind automatisch auch Vorstandsmitglieder. Sie sind verantwortlich für die Produktion und für die Bereitstellung der Gemüsekörbe. Zwei Freiwillige verkaufen allfällige Überschüsse auf einem Mikro-Wochenmarkt in der Nähe des Produktionsstandorts.

Fachliche Ausbildungen und spezifische Kompetenzen

Gemüsebau:

  • Amandine Bouille: Gärtnerin seit 2016, EFZ Gärtnerin
  • Tristan Amez-Droz: Gärtner seit 2017, EFZ Landwirt, Vertiefung Biologische Landwirtschaft
  • Sacha Dubois, Gärtner seit 2017, Bachelor in Biologie/Ethnologie UNINE
  • Cédric Jecker, Gärtner seit 2018

Foto: Rage de Vert

Alle Gärtnerinnen und Gärtner arbeiten 50 % (25 Stunden/Woche). Ihr Bruttomonatslohn beträgt 2260 CHF (2000 CHF netto). Ihr Beschäftigungsgrad ist variabel und richtet sich nach den persönlichen Verpflichtungen und nach der Jahreszeit. Die 25 Stunden sind ein Richtwert, für die Erledigung der Arbeit sind die Gärtner bis zu einem gewissen Grad selbst verantwortlich, sodass situationsweise auch mehr Stunden geleistet werden müssen. Die Löhne werden ausschliesslich über die 180 Abonnemente finanziert, andere Finanzierungsquellen sind nicht erwünscht.

Die Diskussion um Löhne und Arbeitszeiten der Gärtnerinnen und Gärtner ist zentral bei Rage de Vert. Es wurden bereits verschiedene Massnahmen zur Entschärfung der Problematik eingeführt:

  • Die Körbe, die normalerweise vom Gärtnerteam abgepackt werden, können im Depot von den Mitgliedern selbst abgepackt werden. So kann das Gemüse lose geliefert werden und jede Abonnentin, jeder Abonnent wägt den Inhalt des eigenen Gemüsekorbs selbst ab. Aktuell werden 115 Gemüsekörbe von den Abonnenten selbst abgepackt, während 75 Körbe vom Gärtnerteam abgepackt werden (2019).
  • Der Verein bietet die Körbe zu verschiedenen Tarifen an. Es steht den Abonnenten frei, welchen Tarif sie für die Körbe zahlen, wobei offengelegt wird, welche Auswirkungen die verschiedenen Tarife auf die Löhne der Gärtner haben. Indem ausgerechnet und kommuniziert wird, inwiefern sich der Stundenlohn der Gärtner durch einen leicht höheren Korbpreis verbessert, sollen Abonnentinnen und Abonnenten dafür sensibilisiert werden, die ausbezahlten Gärtnerlöhne auf dem Hintergrund ihres eigenen Lohns zu beurteilen. Von rund einem Viertel der 180 Abonnemente wird der höchste der vorgeschlagenen Tarife bezahlt.

Die praktische Mitarbeit der Abonnentinnen und Abonnenten ist einerseits ein wichtiger Beitrag zur Produktion und gewährleistet andererseits die Verbindung zwischen Produzierenden und Konsumentinnen und Konsumenten, was für Rage de Vert ein zentraler Wert ist. Auch für den Zusammenhalt des Vereins sind die beiden halben Arbeitstage entscheidend. Die jährlich stattfindende Generalversammlung ist ebenfalls ein wichtiger Termin, an dem Abonnenten ihre Erwartungen und Einschätzungen einbringen können.

Zertifizierte biologische Landwirtschaft, starker Fokus auf gesunde Böden, wenig aggressive Pflanzenschutzbehandlungen.
Das Gras wird regelmässig geschnitten, viel pflanzliches Material wird gehäckselt, wodurch die Biodiversität Schaden nehmen kann. Es soll ein guter Mittelweg zwischen Produktion und Erhaltung der Biodiversität gefunden werden.
Alle pflanzlichen Reste werden auf dem Feld belassen und eingearbeitet, damit dem Betrieb möglichst wenig Nährstoffe entzogen werden. Kompost wird von ausserhalb des Betriebs zugeführt.

Kennzahlen Durchschnitt
2016- 2019
FLÄCHEN
Landwirtschaftliche Nutzfläche (LN) 1,44 ha
Gemüseanbaufläche
(Gemüsebeete mit Trittwegen, Freiland und geschützter Anbau)
7’387 m2
Anteil Gemüsebau an der LN 55 %
Anteil der geschützten Flächen (Tunnel) an der Gesamtgemüseanbaufläche 21 %
ARBEITSKRÄFTE
VZÄ Gemüsebau (ohne Administration) 3,1 VZÄ
Gemüsebaufläche / VZÄ Gemüsebau 3’177 m2/VZÄ
WIRTSCHAFTLICHE KENNZAHLEN
Gemüsebauertrag / Gesamtertrag 100 %
EBITDA / LN 11’414 CHF/ha
EBITDA / VZÄ 8’345 CHF/VZÄ
WIRTSCHAFTLICHE KENNZAHLEN BEZOGEN AUF GEMÜSEANBAUFLÄCHE
+ Erträge/Gemüseanbaufläche 26,28 CHF/ m2
– Direktkosten/ Gemüseanbaufläche 2,60 CHF/ m2
= Direktkostenfreier Ertrag / Gemüseanbaufläche 23,68 CHF/m2
– Personalkosten / Gemüseanbaufläche 16,63 CHF/ m
– Übrige Kosten / Gemüseanbaufläche 4,96 CHF/ m2
= EBITDA / Gemüseanbaufläche 2,09 CHF/ m2

Datenblatt Businessmodell

Canvas

Schlüsselpartnerinnen und -partner

  • Abonnentinnen und Abonnenten
  • Martin Ott (Verpächter)
  • Perspective Plus
  • Verein Cotyledon
  • Velokurier-Teams (Black Office und Vielle-Reine)
Schlüsselaktivitäten

 

  • Gemüsebau
  • Zusammenstellen und Verteilen von Gemüsekörben
Wertversprechen

 

  • Gemüse
  • Lieferung von Gemüsekörben
Kundenbeziehungen

 

  • Regionale Ver-tragslandwirtschaft (RVL): Abonnemente
  • Arbeitstage
  • La Gribouille (Newsletter)
  • Events und Feste
Kundensegmente

 

  • Mehrheitlich Stadtbewohnerinnen und -bewohner
  • Mehrheitlich Haushalte mit 2-3 Personen
Schlüsselressourcen

  • Pachtvertrag Landwirtschaftsfläche
  • Gärtnerinnen und Gärtner
Vertriebskanäle

  • Gemüsekörbe
Struturkosten

  • Ca. 67 % Personalkosten
  • Ca. 23 % Betriebskosten und Amortisationen
  • Ca. 9 % Direktkosten Gemüsebau
Einkommensquellen

  • Abonnements

5-Jahres-Pachtvertrag seit 2016 mit dem Betrieb Montmirail, mit jährlicher Verlängerung nach Ablauf der 5 Jahre. Der Betriebsleiter Martin Ott erklärte sich einverstanden, die Fläche für 1400 CHF/ha zu verpachten. Der Betrag entspricht der Höhe der Direktzahlungen, die er durch die Verpachtung der Fläche verliert. Die sehr gute Zusammenarbeit mit ihm und mit dem direkten Nachbarn (Perspective Plus) haben den Ausschlag für die Umsiedlung nach Thielle gegeben.

Zitat des Bewirtschafters

«Nähe heisst, beim wirtschaftlichen Austausch dem Gegenüber die Hand schütteln.»

Zitat des Bewirtschafters, Rage de Vert

Projekte

Seit 2014 verfolgt der Verein das Ziel, Rage de Vert wirtschaftlich stabil aufzustellen und die Gärtnerinnen und Gärtner korrekt zu bezahlen. Es sind zahlreiche Diskussionen im Gang, wie die Finanzlage verbessert werden kann, ohne Personen mit bescheidenem Budget eine Mitgliedschaft zu verunmöglichen. Auf diesem Hintergrund reifte die Initiative der unterschiedlichen Korbtarife, womit die Abonnenten die Wahl haben, etwas mehr fürs Abo zu zahlen und so einen Beitrag zur Verbesserung der Gärtnerlöhne zu leisten.

Ein weiteres grosses Vorhaben ist die Diversifizierung des Angebots, sprich des Korbinhalts. In diesem Zusammenhang werden Überlegungen zu möglichen Allianzen mit Partnerbetrieben angestellt. Abonnentinnen und Abonnenten könnten so den Hauptanteil oder mindestens einen grossen Teil der benötigten Lebensmittel über den Verein beziehen.

Wichtige Gemüsebau-Projekte sind die Eigenproduktion der Setzlinge und des Komposts, wodurch die Abhängigkeit von zugekauften Betriebsmitteln verringert werden könnte. Um den Verbrauch an fossilen Energiequellen zu reduzieren, steht auch die Arbeit mit tierischer Zugkraft auf der Projektliste.

Betriebsergebnis

Durchschnittliche Buchhaltungsergebnisse 2016-2019

* EBITDA : Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization
Gewinn vor Zinsen (finanzielle Erträge), Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

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