Prinzipien und Stufen der Agrarökologie
Das ist Agrarökologie
→ Entwicklung und Bedeutung der Agrarökologie
→ Prinzipien und Stufen der Agrarökologie
Agrarökologie hat sich aus der Verbindung von Ökologie und Landwirtschaft entwickelt. Ursprünglich lag der Schwerpunkt auf der Anwendung ökologischer Prinzipien in landwirtschaftlichen Systemen. Mit der Zeit wurde der Ansatz erweitert: Heute betrachtet Agrarökologie nicht nur ökologische Anbaupraktiken, sondern auch soziale, wirtschaftliche und politische Aspekte von Agrar- und Ernährungssystemen.
Diese Erweiterung führte dazu, dass verschiedene Rahmenwerke entwickelt wurden, um Agrarökologie zu beschreiben und einzuordnen.
Drei wichtige Referenzrahmen sind:
| Rahmenwerk | Zweck |
|---|---|
| 10 Elemente der Agrarökologie (FAO, 2018) | Beschreibung der zentralen Bereiche agrarökologischer Systeme |
| 13 Prinzipien der Agrarökologie (HLPE, 2019) | Wissenschaftliche Konkretisierung von Eigenschaften und Prozessen agrarökologischer Systeme |
| 5 Stufen der Transformation (Gliessman, 2015/2016) | Einordnung der Tiefe von Veränderungen in Agrar- und Ernährungssystemen |
Diese Ansätze ergänzen sich:
- Die FAO-Elemente zeigen, welche Bereiche betrachtet werden.
- Die HLPE-Prinzipien beschreiben, welche Eigenschaften agrarökologische Systeme auszeichnen.
- Die Stufen nach Gliessman zeigen, wie weit eine Transformation reicht.
Die 10 Elemente der FAO
Die 10 Elemente der Agrarökologie entstanden in einem partizipativen Prozess mit verschiedenen Interessengruppen, um einen Rahmen für die Neugestaltung von Systemen zu schaffen, der optimiert und an lokale Gegebenheiten angepasst werden kann. Die Elemente wurden zwischen 2015 und 2019 erarbeitet und berücksichtigen die politischen, wissenschaftlichen, sozialen und ökologischen Aspekte, welche agrarökologische Ansätze ausmachen. Im Jahr 2019 genehmigten die 197 FAO-Mitgliedstaaten dieses Rahmenwerk zur Förderung nachhaltiger Landwirtschaft- und Ernährungssysteme.
Die 10 Elemente im Überblick
Die Elemente beschreiben nicht einzelne Techniken, sondern grundlegende Eigenschaften von Systemen. Sie sind miteinander verknüpft und voneinander abhängig und stellen eine vereinfachte, aber dennoch ganzheitliche Herangehensweise an die Realität dar.

Vielfalt fördern
Ein Schlüsselelement der Agrarökologie ist der Aufbau einer Vielfalt von Arten und genetischen Ressourcen.

Gemeinsame Wissensgenerierung
Lokalen Herausforderungen kann besser begegnet werden, wenn neue Ideen, Technologien oder Methoden in der Landwirtschaft gemeinsam mit den betroffenen Menschen entwickelt werden.

Synergien nutzen
Das Schaffen von Synergien stärkt zentrale Funktionen in Ernährungssystemen und fördert sowohl die Produktion als auch verschiedene Ökosystemdienstleistungen.

Effizienz steigern
Durch eine clevere Nutzung der natürlich vorhandenen Ressourcen soll einen höhere Produktion bei gleichzeitig geringerem Einsatz externer Ressourcen erzielt werden.

Recycling betonen
Die wirtschaftlichen und ökologischen Kosten sollen durch die Wiederverwendung von Ressourcen in der landwirtschaftlichen Produktion gesenkt werden.

Resilienz aufbauen
Ein ausgewogenes Zusammenspiel der verschiedenen Elemente im Landwirtschafts- und Ernährungssystem stärkt die Widerstandsfähigkeit von Menschen und Ökosystemen gegenüber Störungen.

Menschliche und soziale Werte achten
Der Schutz und die Verbesserung der Lebensgrundlagen, der Gerechtigkeit und des sozialen Wohlergehens hilft Menschen und Gemeinschaften ihre Autonomie zu stärken und soziale Ungleichheiten zu überwinden.

Kultur und Ernährungstraditionen stärken
Eine gesunde, ausgewogene und kulturell angepasste Ernährungsweise trägt zur Ernährungssicherheit bei und schützt gleichzeitig das Ökosystem.

Verantwortungsvolle Governance etablieren
Um Ernährung und Landwirtschaft nachhaltig zu gestalten, braucht es verantwortungsvolle und wirksame Steuerungsmechanismen, die lokal, national und global eng zusammenwirken.

Kreislauf- und Solidaritätswirtschaft fördern
Kreislaufwirtschaft und solidarische Wirtschaftsformen, welche Produzierende und Konsumierende wieder miteinander verbinden, schaffen innovative Wege für ein Leben innerhalb unserer planetaren Grenzen. Gleichzeitig schaffen sie eine soziale Basis für eine inklusive und nachhaltige Entwicklung.
Quelle der Abbildungen : FAO, The 10 Elements of Agroecology
Die 13 Prinzipien der HLPE
Das Hochrangige Expertengremium für Ernährungssicherheit (HLPE) des Welternährungsausschusses der Vereinten Nationen (CFS) veröffentlichte 2019 eine wissenschaftliche Bewertung nachhaltiger Agrar- und Ernährungssysteme. Darin betont das HLPE, dass es angesichts der unterschiedlichen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen keine allgemeingültige Lösung für alle Ernährungssysteme gibt. Stattdessen braucht es an den jeweiligen Kontext angepasste Ansätze
Aufbauend auf den 10 Elementen der Agrarökologie der FAO schlägt das HLPE in seinem Bericht drei übergeordnete Entwicklungsziele für die Transformationen vor:
- Verbesserung der Ressourceneffizienz
- Stärkung der Widerstandsfähigkeit
- Sicherung der sozialen Gerechtigkeit und Verantwortung
Zur Konkretisierung dieser Ziele identifiziert das HLPE 13 Prinzipien der Agrarökologie. Diese beschreiben zentrale Eigenschaften und Prozesse agrarökologischer Systeme. Während die FAO-Elemente einen breiten Orientierungsrahmen für Agrarökologie bieten, beschreiben die HLPE-Prinzipien konkreter, welche ökologischen, wirtschaftlichen, sozialen und institutionellen Merkmale bei der Entwicklung agrarökologischer Systeme berücksichtigt werden sollten.
Die 13 Prinzipien im Überblick

1. Recycling
Bevorzugt lokale erneuerbare Ressourcen nutzen und die Kreisläufe von Nährstoffen und Biomasse so weit wie möglich schliessen.

2. Inputreduktion
Verringerung oder Beseitigung der Abhängigkeit von zugekauften Betriebsmitteln und Steigerung der Selbstversorgung.

3. Bodengesundheit
Sicherung und Verbesserung der Bodengesundheit und -funktion für ein besseres Pflanzenwachstum, insbesondere durch die Bewirtschaftung organischer Substanz und die Stärkung der biologischen Aktivität im Boden.

4. Tiergesundheit
Gewährleistung der Gesundheit und des Wohlergehens der Tiere.

5. Biodiversität
Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt, der funktionalen Vielfalt und der genetischen Ressourcen, um dadurch die gesamte biologische Vielfalt im Agrarökosystem über Zeit und Raum auf Feld-, Betriebs- und Landschaftsebene zu erhalten.

6. Synergien erzeugen
Stärkung positiver ökologischer Interaktionen, Synergien, Integration und Komplementarität zwischen den Elementen in Agrarökosystemen (Tiere, Nutzpflanzen, Bäume, Boden und Wasser).

7. Wirtschaftliche Diversifizierung
Diversifizierung der landwirtschaftlichen Einkommen, indem den Kleinbauern eine grössere finanzielle Unabhängigkeit und Möglichkeiten zur Wertschöpfung garantiert werden, während sie gleichzeitig befähigt werden, die Bedürfnisse der Konsument/-innen zu erfüllen.

8. Gemeinsame Wissensgenerierung
Stärkung der gemeinsamen Schaffung und des horizontalen Austauschs von Wissen, einschliesslich lokaler und wissenschaftlicher Innovationen, insbesondere durch den Austausch von Landwirt/-innen untereinander.

9. Soziale Werte und Ernährungsweisen
Aufbau von Ernährungssystemen, die auf der Kultur, Identität, Tradition, sozialen und geschlechtsspezifischen Gleichberechtigung lokaler Gemeinschaften basieren und eine gesunde, abwechslungsreiche, saisonale und kulturell angemessene Ernährung ermöglichen.

10. Fairness
Unterstützung einer würdigen und soliden Lebensgrundlage für alle an den Ernährungssystemen beteiligten Akteur/-innen, insbesondere für Kleinproduzent/-innen von Lebensmitteln, auf der Grundlage von fairem Handel, fairer Arbeitsbedingungen und fairer Behandlung von Rechten an geistigem Eigentum.

11. Vernetzung
Gewährleistung von Nähe und Vertrauen zwischen Produzent/-innen und Konsument/-innen durch die Förderung fairer und kurzer Vertriebsnetze und durch die Wiedereingliederung von Ernährungssystemen in die lokale Wirtschaft.

12. Verwaltung von Land und natürlichen Ressourcen
Stärkung institutioneller Rahmenbedingungen zur Verbesserung des Schutzes, einschliesslich der Anerkennung und Unterstützung von Familienbetrieben, Kleinbauern und bäuerlichen Lebensmittelproduzenten als nachhaltige Bewirtschafter und Hüter der natürlichen und genetischen Ressourcen.

13. Beteiligung
Förderung der sozialen Organisation und der stärkeren Beteiligung von Lebensmittelproduzenten/innen und -konsument/-innen an Entscheidungsprozessen, um eine dezentrale Verwaltung und ein anpassungsfähiges, lokales Management von Landwirtschafts- und Ernährungssystemen zu unterstützen.
Transformationsstufen nach Gliessman
Agrarökologie wird häufig zunächst mit konkreten landwirtschaftlichen Praktiken verbunden. Beispielsweise vielfältigen Fruchtfolgen, Agroforstsystemen, biologischem Pflanzenschutz oder Massnahmen zur Förderung der Bodengesundheit. Diese Ansätze sind wichtige Bestandteile agrarökologischer Systeme, beschreiben jedoch nur eine Stufe des Wandels.
Agrarökologie ist kein einzelnes Produktionssystem und keine Sammlung bestimmter Massnahmen. Sie ist ein systemischer Ansatz zur Neugestaltung von Agrar- und Ernährungssystemen, der ökologische Prozesse mit sozialen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen verbindet. Sie betrachtet Landwirtschaft nicht isoliert, sondern als Teil eines grösseren Ernährungssystems: von der Produktion über Verarbeitung und Vermarktung bis hin zu Konsum, Governance und gesellschaftlichen Werten.
Um diesen Transformationsprozess zu beschreiben, entwickelte Stephen Gliessman 2015 ein Modell mit fünf Stufen der Transformation. Die Stufen zeigen, wie tiefgreifend eine Veränderung ist:
- von der Verbesserungen innerhalb bestehender Systeme,
- über die Neugestaltung von Agrarökosystemen,
- bis hin zur Transformation des globalen Ernährungssystems.
Die ersten drei Stufen beziehen sich auf die Ebene des Agrarökosystems und beschreiben die Massnahmen, welche auf Landwirtschaftsbetrieben und in Landschaften umgesetzt werden können. Stufe vier und fünf sprechen das Ernährungssystem an. Massnahmen auf diesen Ebenen können nur umgesetzt werden, wenn auch die Gemeinschaften innerhalb des Ernährungssystems mitwirken und wir uns auch als Gesellschaft wandeln.
Diese zwei Ebenen verdeutlichen, dass die Umgestaltung oder auch Transformation unseres Ernährungssystems nicht nur durch einen Veränderung in der landwirtschaftlichen Produktion erfolgt, sondern auch davon abhängig ist, dass sich die Gesellschaft verändert.
Die fünf Stufen sind dabei kein starres Modell, das jeder Betrieb oder jedes Land linear durchlaufen muss. Sie sind vielmehr ein Orientierungsrahmen, um unterschiedliche Formen von Veränderung einzuordnen und ihre Transformationswirkung zu verstehen.
Die 5 Stufen der Transformation im Überblick
Die ersten beiden Stufen sind inkrementell. Das heisst, bestehende Prozesse und Praktiken werden schrittweise verbessert oder angepasst ohne sie grundlegend zu verändern.
Auch die dritte Stufe ist inkrementell, wird aber auch als Brücke zur Transformation angesehen.
Die Stufen vier und fünf sind transformativ, was eine tiefgreifende und umfassende Veränderung bedeutet. Die Veränderung soll neue Modelle, Paradigmen oder Systeme hervorbringen und das Fundament des Ernährungssystems nachhaltig umgestalten.
Stufe 1
Verbesserung der Effizienz vom Input-Einsatz
Diese Stufe konzentriert sich auf die Optimierung des Einsatzes von externen Ressourcen wie Düngemitteln und Pestiziden. Das Ziel besteht darin, den Verbrauch externer Betriebsmittel zu verringern und die Verluste in die Umwelt zu reduzieren. Es wird versucht, konventionelle Praktiken umweltfreundlicher zu gestalten, ohne die grundlegenden Strukturen des Systems zu verändern.
Integrationsebene: Landwirtschaftlicher Betrieb
Prozess: Inkrementell
Prinzipien: Recycling, Inputreduktion
Beispiele: Teilfächenspezifische Düngung; präszise Bewässerungstechniken
Zentrale Frage: Wie kann das bestehendes System effizienter funktionieren?
Stufe 2
Substitution von externen Inputs
Auf dieser Stufe werden problematische Betriebsmittel und Verfahren durch nachhaltigere Alternativen ersetzt. Das System wird angepasst, bleibt aber grundsätzlich ähnlich organisiert.
Integrationsebene: Landwirtschaftlicher Betrieb
Prozess: Inkrementell
Prinzipien: Recycling, Iputreduktion, Bodengesundheit, Tiergesundheit, Biodiversität (teilweise), Synergien
Beispiele: biologische oder mechanische Pflanzenschutzverfahren; organische Düngung
Zentrale Frage: Welche externe, inputintensive und umweltschädliche Betriebsmittel und Verfahren können durch nachhaltigere Alternativen ersetzt werden?
Stufe 3
Neugestaltung des Agrarökosystems
Die dritte Stufe markiert den Übergang von der Optimierung einzelner Massnahmen zur systemischen Neugestaltung. Hier stehen die natürlichen Prozesse und deren Wechselwirkungen im Zentrum. Das Ziel besteht darin, die natürliche Regenerationsfähigkeit des Agrarökosystems zu stärken und dessen Resilienz gegenüber Störungen und wirtschaftlichen Risiken zu erhöhen. Das gesamte Produktionssystem wird umgestaltet, um ökologische Prozesse zu etablieren.
Integrationsebene: Landwirtschaftsbetrieb / Landschaftsebene / Wassereinzugsgebiete
Prozess: Inkrementell (teilweise transformativ)
Prinzipien: Recycling, Bodengesundheit, Tiergesundheit, Biodiversität, Synergien, Wirtschaftliche Diversifizierung, Gemeinsame Wissensgenerierung, Soziale Werte und Ernährungsweisen
Beispiele: Agroforstsysteme; Mischkulturen; vielfältige Fruchtfolgen; Integration von Tierhaltung und Pflanzenbau
Zentrale Frage: Wie kann das Produktionssystem so gestaltet werden, dass ökologische Prozesse die Grundlage der Produktion bilden?
Stufe 4
Veränderung der Beziehungen im Ernährungssystem
Diese Stufe betrachtet nicht mehr nur die Produktion sondern das gesamte Ernährungssystem. Die Beziehungen zwischen Produktion, Verarbeitung, Vermarktung und Konsum werden wiederhergestellt oder neu geschaffen. Agrarökologie wird vom Produktionsansatz zum Ernährungssystemansatz.
Integrationsebene: Lokale Bevölkerung
Prozess: Transformativ
Prinzipien: Wirtschaftliche Diversifizierung, Gemeinsame Wissensgenerierung, Soziale Werte und Ernährungsweisen, Fairness, Vernetzung, Verwaltung von Land und natürlichen Ressourcen, Beteiligung
Beispiele: regionale Wertschöpfungsketten; Direktvermarktung; solidarische Landwirtschaft
Zentrale Frage: Wie können neue Beziehungen zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft entstehen und gleichzeitig regionale Ernährungssysteme gestärkt werden?
Stufe 5
Transformation des globalen Ernährungssystems
Die höchste Stufe erweitert den Blick auf politische, institutionelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Ziel ist die Entwicklung eines globalen Ernährungssystems, das auf Gerechtigkeit, Teilhabe, Demokratie und Gleichheit – und zwar nicht nur auf nachhaltige Weise, sondern auch so, dass die Lebensgrundlagen der Erde, von denen wir alle abhängig sind, wiederhergestellt und geschützt werden. Die grundlegenden Regeln und Werte des Ernährungssystems verändern sich.
Integrationsebene: Gesellschaftliche Ebene
Prozess: Transformativ
Prinzipien: Gemeinsame Wissensgenerierung, Soziale Werte und Ernährungsweisen, Fairness, Vernetzung, Verwaltung von Land und natürlichen Ressourcen, Beteiligung; (im Wesentlichen alle HLPE-Prinzipien)
Beispiele: gerechter Zugang zu Ressourcen; nachhaltige Ernährungspolitik; neue Governance-Strukturen
Zentrale Frage: Welche gesellschaftlichen und politischen Veränderungen ermöglichen ein wirklich nachhaltiges Ernährungssystem?
Die fünf Stufen nach Gliessman machen deutlich, dass Agrarökologie nicht als Sammlung einzelner Massnahmen oder Praktiken zu verstehen ist. Sie beschreibt einen Transformationsprozess, der ökologische, soziale, wirtschaftliche und politische Aspekte miteinander verbindet.
Die verschiedenen Rahmenwerke helfen dabei, diesen Prozess aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu verstehen:
- Die FAO-Elemente geben einen Überblick über die Dimensionen der Agrarökologie.
- Die HLPE-Prinzipien konkretisieren zentrale Merkmale.
- Die Gliessman-Stufen zeigen die Tiefe der Transformation.
Gemeinsam bieten sie eine Orientierung, um Entwicklungen in Richtung resilienten, gerechten und nachhaltigen Landwirtschafts- und Ernährungssystemen einzuordnen.

Bildquelle: Ewert, F., Baatz, R., Ringer, R. (2023). Agroecology for a sustainable agriculture and food system: form local colutions to large-Scale adaption. Annu. Rev. Resour. Econ. 15:351-81 [Übers. d. AGRIDEA]
Agrarökologie in der Schweiz →
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