{"id":931,"date":"2023-10-24T15:32:45","date_gmt":"2023-10-24T15:32:45","guid":{"rendered":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/?p=931"},"modified":"2024-02-16T09:24:17","modified_gmt":"2024-02-16T09:24:17","slug":"hohe-zellzahlen-durch-gestoerten-melkvorgang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/hohe-zellzahlen-durch-gestoerten-melkvorgang\/","title":{"rendered":"Hohe Zellzahlen durch gest\u00f6rten Melkvorgang"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><em>Die Erfahrungsberichte schildern F\u00e4lle aus der Sicht einer Landwirtin oder eines Landwirts. In der Tabelle kommentiert ein\/e Fachexpert\/in den Fallverlauf.<\/em><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two\"><h2 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:40;line-height:1.5;\">Ausgangslage<\/h2><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><p>Auf diesem Milchviehbetrieb wurden, zum Zeitpunkt des Besuches durch die Rindergesundheit Schweiz, 27 Simmental-K\u00fche mit einer durchschnittlichen Herdenleistung von 6500 kg und saisonaler Abkalbung gehalten. Im Winter befinden sich die K\u00fche in einem Laufstall mit Liegeboxen. Diese sind mit H\u00e4ckselstroh und Hygiene-Kalk (alle 2 Tage) eingestreut. Es gibt eine Tr\u00e4nke f\u00fcr 24 Tiere und der Schieber l\u00e4uft 3 x am Tag. Im Sommer\/Herbst gehen die Tiere gemeinsam mit K\u00fchen eines anderen Betriebs auf der Alp. Nach der Alp wird noch eine hausnahe Weide bestossen. Die Galtk\u00fche werden getrennt gehalten. Im Jahr 2013 wurde ein neuer Melkstand mit 2 x 4 Melkpl\u00e4tzen eingebaut. Nach einiger Zeit kam es zu verschiedenen Auff\u00e4lligkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>K\u00fche kommen schlecht in den Melkstand und m\u00fcssen teilweise in den Melkstand gef\u00fchrt werden;<\/li>\n<li>einige K\u00fche werden an der Fressachse mit eigener Vakuumleitung und Kessel gemolken;<\/li>\n<li>Frischmelkk\u00fche geben anfangs gut Milch, lassen dann aber in ihrer Melkbarkeit nach;<\/li>\n<li>Milchabgabe ist schlecht (teilweise Oxytocingabe n\u00f6tig);<\/li>\n<li>die meisten K\u00fche werden durch manuelles Belasten des Aggregats und zus\u00e4tzliches Ausstreifen nachgemolken;<\/li>\n<li>h\u00e4ufig l\u00e4uft die Milch etwa eine halbe Stunde nach dem Melken wieder;<\/li>\n<li>massiv erh\u00f6hte und schwankende Zellzahlen (bis \u00fcber mehrere Millionen\/ml);<\/li>\n<li>manchmal akute Viertel (haupts\u00e4chlich in den ersten 2 Monaten nach Kalbung).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Stall und der Melkstand wurden durch Fachpersonen auf Streustr\u00f6me untersucht und es wurden neue Erdungen gemacht. Die Probleme waren damit allerdings nicht gel\u00f6st. Nach weiteren Massnahmen wurde im Dezember 2021\u00a0 Rindergesundheit Schweiz hinzugezogen. In diesem Jahr begannen die Probleme zum Teil bereits auf der Weide und es zeigten sich vor allem \u00e4ltere K\u00fche mit Milchfieber.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-text fusion-title-size-two\"><h2 class=\"fusion-title-heading title-heading-left fusion-responsive-typography-calculated\" style=\"margin:0;--fontSize:40;line-height:1.5;\">Beteiligte Akteure, Herangehensweise und umgesetzte Massnahmen<\/h2><\/div>\n<div class=\"table-1 agri-table\">\n<table class=\"table-3\" width=\"100%\">\n<thead>\n<tr valign=\"top\">\n<th width=\"107\">\n<p align=\"left\">Akteur<\/p>\n<\/th>\n<th width=\"284\">\n<p align=\"left\">Herangehensweise\/Ursachenfindung und getroffene Massnahmen<\/p>\n<\/th>\n<th width=\"195\">\n<p align=\"left\">Bewertung von\u00a0<b>Fachspezialist\/innen\u00b9<\/b><\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr valign=\"top\">\n<td rowspan=\"2\" width=\"107\">\n<p align=\"justify\">Bio-Geo-physikalischer Messtechniker<\/p>\n<\/td>\n<td class=\"abklaerung\" width=\"284\">\n<p align=\"left\">Der Stall und der Melkstand wurden in mehreren Besuchen auf Streustr\u00f6me untersucht. Es waren Streustr\u00f6me nachweisbar.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"195\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td class=\"massnahme\" width=\"284\">\n<p align=\"left\">Aufgrund von Streustr\u00f6men wurden 2014 Erdungen erneuert. Da die Probleme allerdings bestehen blieben, wurde anschliessend noch eine Tiefenerdung vor dem Stall durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"195\">\n<p align=\"left\">\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td rowspan=\"2\" width=\"107\">\n<p align=\"left\">Elektrotechniker und Melkberatung ZMP<\/p>\n<\/td>\n<td class=\"abklaerung\" width=\"284\">\n<p align=\"left\">Da die Probleme bestehen blieben, wurden der Stall und der Melkstand erneut von Fachexperten unterschiedlicher Institutionen auf Streustr\u00f6me untersucht. Zudem wurden der Melkvorgang und die Melkhygiene beobachtet. Es zeigte sich, dass die Melkdauer zu lang war. Zudem kam es bei manchen K\u00fchen an der Zitzenbasis zur Ringbildung.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"195\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td class=\"massnahme\" width=\"284\">An keiner Stelle im Stall, im Melkstand oder auf der Milchleitung waren Streustr\u00f6me nachweisbar.<\/p>\n<p align=\"left\">Die generelle \u00dcberpr\u00fcfung der Melkanlage f\u00fchrte zu keinen Auff\u00e4lligkeiten. Aufgrund der Problematik beim Milchfluss, wurde empfohlen die Zitzengummis von 22 auf 23 mm umzustellen und durch Gummis mit Rundkopf auszutauschen. Die Ringbildung an der Zitzenbasis wurde auf die lange Melkdauer zur\u00fcckgef\u00fchrt.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"195\">\n<p align=\"left\">\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td rowspan=\"2\" width=\"107\">\n<p align=\"left\">Rindergesundheit Schweiz<\/p>\n<\/td>\n<td class=\"abklaerung\" width=\"284\">Der Melkvorgang und Melkstand wurden genau angesehen und beurteilt.<\/p>\n<p>Im Eingang des Melkstandes befindet sich eine etwa 45 cm hohe, schlecht beleuchtete Stufe, welche mit einer geriffelten Metallplatte besetzt war. Diese wies eine spiegelnde, nasse Oberfl\u00e4che auf. Auch beim Ausgang des Melkstandes befand sich eine Riffelblechplatte, \u00fcber die die K\u00fche gehen mussten. Diese war beweglich und machte laute Ger\u00e4usche, sobald sie von den K\u00fchen betreten wurde. Zudem waren die Lichtverh\u00e4ltnisse im Stall (eher dunkel) und im Melkstand (hell) sehr unterschiedlich.<\/p>\n<p>Der Melkstand sowie die Sauberkeit der Euter waren gut. Die Klauen waren dagegen eher verschmutzt. Die Zitzen wurden mit einem Einmaltuch gereinigt, beim Melken wurden keine Handschuhe getragen, vorgemolken wurde auf den Boden und das Anh\u00e4ngen der Aggregate erfolgte zum Teil mit Ansaugen von Luft. Die Melkbecher wanderten mit der Zeit nach oben. Die Tiere erschienen w\u00e4hrend des Melkvorgangs grunds\u00e4tzlich ruhig (2 Tiere zeigten Trippeln in den Hinterbeinen). Es gab keine spezielle Melkreihenfolge, kein Schalmtest oder Milchprobennahme. K\u00fche mit hohen Zellzahlen (&gt; 350 000 Zellen\/ml) wurden in einen Kessel gemolken. Es wurde ein Zweikomponenten-Dippmittel mit Non-Return Becher genutzt. Es konnten keine Vakuumschwankungen beobachtet werden. Es waren leichte Vibrationen an den Rohren sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p align=\"left\">In der Tankmilch wurde <em>S. aureus<\/em> GTB nachgewiesen.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"195\">Laute und unsichere B\u00f6den werden von K\u00fchen nicht gerne betreten. Vermutlich sind die K\u00fche aufgrund der nassen, hellen und lauten Metallplatten ungerne von alleine in den Melkstand gelaufen. <em>(AGRIDEA) <\/em><\/p>\n<p>Abrupte Lichtniveauwechsel von dunkel zu hell verunsichern K\u00fche.\u00a0 Vibrationen der Vakuumpumpe an den Rohren k\u00f6nnen die Tiere ebenfalls irritieren. <em>(Fachexpertin Veterin\u00e4rmedizin)<\/em><\/p>\n<p>Da das Melkvakuum \u00fcber die Fl\u00e4che der Kopfloch\u00f6ffnung auf die Zitze wirkt, klettern grosse Zitzengummis bei gleichem Melkzeuggewicht und derselben Vakuumeinstellung. Simmental-K\u00fche haben selten einen Milchfluss von mehr als 5 Litern\/Minute. Bei einer lang eingestellten Saugphase wird bei manchen K\u00fchen mehr Milch abgemolken, als aus der Dr\u00fcse nachfliessen kann. Die Zitzen werden zum Ende der Saugphasen leer und die Melkbecher rutschen an den schlaffen Zitzen hoch, besonders wenn der Milchfluss am Ende der Melkzeit geringer wird. Dies verl\u00e4ngert das Melkende, verschlechtert den Ausmelkgrad und erh\u00f6ht das Nachgemelk.<em> (Fachexpertin Veterin\u00e4rmedizin)<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr valign=\"top\">\n<td class=\"massnahme\" width=\"284\">Aufgrund des nachgewiesenen Erregers wurde bei 20 K\u00fchen Milchproben entnommen. Das Ergebnis zeigte bei acht K\u00fchen <em>Str. uberis<\/em> (Umweltkeim). Zudem waren andere Staphylokokken nachweisbar. <em>S. aureus<\/em> konnte dagegen in keiner Einzelmilchprobe nachgewiesen werden.<\/p>\n<p>Um den Kontrast der Lichtverh\u00e4ltnisse und das Betreten des Melkstandes f\u00fcr die K\u00fche angenehmer zu gestalten, wurde empfohlen eine Lampe am Eingang des Melkstandes im Stallbereich anzubringen und das Metall auf dem Boden zu befestigen. Zudem sollten die Metallteile abgedeckt und die W\u00e4nde des Melkstandes weiss gestrichen werden.<\/p>\n<p>Empfohlen wurde das Tragen von Einmalhandschuhen w\u00e4hrend des Melkens. Um eine Verbreitung der Erreger zu vermeiden, sollte das Vorgemelk nicht mehr auf den Boden stattfinden. Beim Ansetzen des Melkzeuges sollten Lufteinbr\u00fcche vermieden und die Zitzengummis auf 22 mm Kopflochdurchmesser reduziert werden. Zudem wurde empfohlen, dass eine auf eine k\u00fcrzere Saugphase (Pulsation 60:40) geachtet werden sollte.<\/p>\n<p>Da die Heilungserfolge bei chronisch erh\u00f6hter Zellzahl gering sind, wurde ein Ausmerzen der betroffenen K\u00fche empfohlen. Alle anderen behandlungsw\u00fcrdigen K\u00fche mit <em>S. uberis<\/em> Infektion sollten durch den Bestandestierarzt behandelt werden. Bei akuten Vierteln war eine sofortige Behandlung angezeigt. Tiere mit subklinischer Mastitis (Erh\u00f6hung Zellgehalt ohne klinische Anzeichen) sollte das Ergebnis der Milchprobe abgewartet werden.<\/p>\n<p>Um die Hygiene im Stall zu erh\u00f6hen wurde zudem empfohlen, den Schieber alle 2 h laufen zu lassen. Im Abkalbestall sollte vermehrt auf die Qualit\u00e4t des Strohs geachtet werden und Nachgeburten schnell entfernt werden.<\/td>\n<td width=\"195\">\n<p align=\"left\"><a name=\"_GoBack\"><\/a>Chronische Entz\u00fcndungen f\u00fchren dazu, dass narbiges Eutergewebe entsteht. Dadurch wird am \u00dcbergang Dr\u00fcse\/Zitze der Milchfluss h\u00e4ufig mechanisch behindert, was nur durch eine Straffung des Gewebes (Belastung des Aggregats) \u00fcberwunden werden kann. Je \u00e4lter ein Tier ist, umso mehr ist mit Bindegewebszubildungen zu rechnen. <em>(Fachexpertin Veterin\u00e4rmedizin)<\/em><br \/>\nFrisch gekalbte K\u00fche sind immer besonders empf\u00e4nglich f\u00fcr Neuinfektionen. Deswegen immer darauf achten, dass die Umgebung dieser Tiere sehr sauber ist. <em>(Fachexpertin Veterin\u00e4rmedizin)<\/em><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><div class=\"fusion-text fusion-text-3\">\n<p>\u00b9K\u00fcrzel in Klammern hinter den Aussagen stehen f\u00fcr den jeweiligen Fachexperten der Plattform Streustr\u00f6me.<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div><div style=\"display: flex; flex-direction: column; gap: 10px\">\n\t<div style=\"display: inline-block;\"><strong>Legende:<\/strong><\/div>\n\t<div style=\"display: inline-block;\"><span class=\"abklaerung\" style=\"display: inline-block; height: 15px; width: 15px; border: 1px solid lightgrey; margin-right: 10px;\"><\/span>Herangehensweise<\/div>\n\t<div style=\"display: inline-block;\"><span class=\"massnahme\" style=\"display: inline-block; height: 15px; width: 15px; border: 1px solid lightgrey; margin-right: 10px;\"><\/span>Massnahme<\/div>\n<\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"align-self: center;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><p>Zus\u00e4tzliche Empfehlungen waren:<\/p>\n<ul>\n<li>regelm\u00e4ssiges Beproben auff\u00e4lliger K\u00fche;<\/li>\n<li>Spurenelementversorgung auf der Alp \/ Weide sicherstellen;<\/li>\n<li>Einsatz eines speziellen Galt-Minerals sowie Milchfieberprophylaxe mit Boli um die Abkalbung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Jahr 2022 wurde, nach bereits langj\u00e4hriger \u00dcberlegung dazu, auf automatisches Melken umgestellt. Seitdem bestehen bei den jungen K\u00fchen kaum mehr Probleme mit erh\u00f6hten Zellzahlen. Die alten Tiere, die chronisch hohe Zellzahlen aufwiesen, sind nach wie vor problematisch und sollen nun nach und nach ausgemerzt werden.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":927,"featured_media":936,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_sb_is_suggestion_mode":false,"_sb_show_suggestion_boards":false,"_sb_show_comment_boards":false,"_sb_suggestion_history":"","_sb_update_block_changes":"","inline_featured_image":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[37],"tags":[23,86,87],"class_list":["post-931","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mit-vermeintlicher-streustrom-problematik","tag-melkstand","tag-stark-erhoehte-zellzahlen","tag-unruhe"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/931","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/users\/927"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=931"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/931\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":988,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/931\/revisions\/988"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/media\/936"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=931"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=931"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/agripedia.ch\/streustroeme\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=931"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}